Am 2. Juli 2021 protestierten wieder ca. 55 Teilnehmer(innen) aus Leipzig, Gera, Berlin, Halle und Chemnitz mit Transparenten, Plakaten und Musik gegen die US-Blockade zur Solidarität mit Kuba vor dem US-Generalkonsulat in Leipzig. In der Rede von Harri Grünberg (LINKER und Cuba Sí-Aktivist) und der Resolution – vorgetragen von Gudrun Schmidt (LINKE und Cuba Sí-Aktivistin) – wurden u. a. die 243 durch Donald Trump aktuell verhängten neuen Blockademaßnahmen (z. B. Verbot des Imports von medizinischen Hilfsgütern, Benzin sowie die Verweigerung von Geldüberweisungen für Kuba auch ... weiterlesen
Die gestrige Wahl der/des Bürgermeister/-in war ein Dammbruch, der zeigt, dass der Stadtrat tief gespalten ist und vermeintliche Demokraten gemeinsame Sache mit der extremen Rechten machen.
Wir haben dem Chemnitzer Stadtrat mit Susanne Schaper eine kompetente Kandidatin vorgeschlagen, die seit Jahrzehnten mit außerordentlich viel Engagement und Herz für die Entwicklung unserer Stadt kämpft. Susanne Schaper kennt Chemnitz, die Verwaltung aber auch die Bürgerinnen und Bürger. Sie hat alle sozialen Gruppen im Blick und bringt konkrete Ideen mit, wie wir Probleme bekämpfen und Gräben ... weiterlesen
Die Regionalgruppen Leipzig, Chemnitz sowie Gera der Arbeitsgemeinschaft Cuba Sí veranstalten am Freitag, den 2. Juli 2021 zum dritten Mal vor dem Generalkonsulat der USA in Leipzig eine Protestaktion gegen die Blockade gegen Cuba.
So wie in den zwei Jahren zuvor soll erneut die menschenverachtende Blockade gegen Cuba vor Ort vor dem US-amerikanischen Konsulat in Leipzig mit Musik, zahlreichen Transparenten und Redebeiträgen in deutsch und englisch angeprangert, verurteilt und zur Solidarität mit dem sozialistischen Cuba und den fortschrittlichen Bewegungen Lateinamerikas aufgerufen ... weiterlesen
Wir möchten alle interessierten Menschen zu einer Filmdiskussion "Der marktgerechte Mensch" einladen. Er ist ein Film von unten. Ein Film der uns alle angeht: „Wenn der Mensch zur Ware wird“ geht seine Menschenwürde verloren. Noch vor ca. 20 Jahren waren in Deutschland knapp zwei Drittel der Beschäftigten in einem Vollzeitjob mit Sozialversicherungspflicht. 38 % sind es nur noch heute.
Die Filmemacher gehen an die Arbeitsplätze der neuen Modelle des Kapitalismus, wie der Gig-Economie, wie der Arbeit auf Abruf. Sie treffen auf Menschen in bisher sicher geglaubten Arbeitsstrukturen an... weiterlesen
Geschäftsstelle ab 01.07. wieder regulär geöffnet!
Ab 01.07. hat die Geschäftsstelle der LINKEN Chemnitz am Rosenplatz 4 wieder regulär zu den üblichen Geschäftszeiten geöffnet.
Heute ist der internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit. Es ist ein Tag an dem es ganz klar gilt Stellung und Flagge zu zeigen, für etwas was eigentlich selbstverständlich sein sollte, nämlich, dass Menschen vielfältig sind und diese Vielfältig gesehen wird und ihnen daraus keine Konsequenzen entstehen. Außerdem, dass Menschen in ihrer Vielfältigkeit nicht ihre Menschenrechte abgesprochen werden können und egal wie sie Leben und Lieben die gleichen Rechte habe. Dass hier universelle Menschenrechte Normalität werden. Dafür gilt es jeden Tag zu kämpfen und an ... weiterlesen
Die Europäische Union hat die Anwendung von Sanktionsmaßnahmen der US-Regierung gegen Kuba auf europäischem Gebiet untersagt. Auch in Chemnitz werden in diesem Zusammenhang immer wieder Strafmaßnahmen gegen EU-Bürgerinnen und Bürger bekannt.
Die POSTBANK – Niederlassung der Deutsche Bank AG Filiale Chemnitz-Zentrum verweigerte Anfang Mai 2021 einem Privatkunden die Überweisung einer Spende in dreistelliger Höhe an den Verein Netzwerk Cuba e. V. Der Verein hatte in einem Spendenaufruf um humanitäre Unterstützung für das Gesundheitswesen in Kuba gebeten. Die Gelder sollten ... weiterlesen
Aufgrund einer erneuten Demonstration von Coronaleugnern und radikal Rechten am vergangenen Samstag, hat der Chemnitzer Stadtverband DIE LINKE unter seinen Genoss:innen dazu aufgerufen, Spenden für das Chemnitzer Kulturbündnis Hand in Hand zu sammeln. Pro teilnehmenden Nazi sollte 1€ gespendet werden und damit die Berufsgruppe unterstützt werden, die seit über einem Jahr de facto unter einem Berufsverbot steht. Unter anderem eben auch, weil auf solchen Demonstrationen keinerlei Hygieneregeln eingehalten werden und das Pandemiegeschehen und damit auch der Lockdown weiter vorangetrieben ... weiterlesen







