Karl-Friedrich Zais

Jahrgang 1951
Dipl.-Ingenieur, MdL

Im Strudel der Krisen erkennen immer mehr Menschen, dass die Wirtschaftsentwicklung und das Zurückbleiben des Ostens keineswegs unvorhersehbar waren. Die Reallöhne haben seit Jahren abgenommen und die gesamtwirtschaftliche Entwicklung entscheidend gebremst. Die unzureichende Binnenwirtschaft gerade auch in Sachsen liegt ursächlich in der Politik der Agenda 2010.  Die Krise wird nach den Wahlen viele soziale Verwerfungen erkennen lassen. Damit nicht ArbeitnehmerInnen, klein- und mittelständische Unternehmen die Zeche zahlen müssen, wird ein öffentliches Konjunktur,-Beschäftigungs- und Umbauprogramm, was den Namen tatsächlich verdient, gebraucht. Nur der Staat kann öffentliche Investitionen, Arbeitszeitverkürzung und Beschäftigung in Krisenzeiten befördern. Das ist eine vornehmlich politische Aufgabe und nur so kann der Osten vor weiterer Abwanderung und Niedriglohn gerettet werden. Dafür streite ich.Es ist mein persönliches Ziel, das Direktmandat für den Landtag im Heckert-Gebiet erneut zu erringen. Ich bleibe  meinem Grundsatz treu: Politik ist , die Herzen und Hirne der Bürgerinnen und Bürger zu gewinnen. Das verlangt das persönliche Gespräch, die Klärung von Problemen vor Ort und das Initiieren gemeinsamen Handelns im Wohngebiet und selbstverständlich in unserem Stadtverband der LINKEN.

Ich will im Wahlkampf 2009 mitmachen