Beratung der AG Senioren- und Behindertenpolitik im November

            Gäste sind herzlich willkommen!

            Am Donnerstag, 17. November 2016

            diskutiert die AG Senioren- und Behindertenpolitik

            beim Stadtverband Chemnitz

            mit Genossin Susann Schöniger, Sprecherin der

            Landes-AG Selbstbestimmte Behindertenpolitik

·         Aktuelles zu „Selbstbestimmter Behindertenpolitik“    aus der Bundes- und Landes-AG und zum

·         Teilhabeplan der Stadt: welcher Stand ist erreicht?

Beginn 10.00 Uhr, Rosenplatz 4, 09126 Chemnitz

 

 

Die Arbeitsgemeinschaft Senioren- und Behindertenpolitik / Stadtverband DIE LINKE. Chemnitz

Die Arbeitsgemeinschaft Senioren- und Behindertenpolitik im Stadtverband Chemnitz wurde im März 2011 gegründet. In ihr arbeiten engagierte Mitglieder des Stadtverbandes und SympathisantInnen der Partei.

Die AG trifft sich monatlich, in der Regel am 3. Donnerstag des Monats, 10.00 Uhr, Rosenplatz 4  in Chemnitz.

Die Arbeitsgemeinschaft betrachtet es als ihre Aufgabe, Interessen und Bedürfnisse der Senioren und Seniorinnen und von Menschen mit Behinderungen in der Stadt Chemnitz zu vertreten und Wege für notwendige Veränderungen aufzuzeigen. Wir wollen beitragen dass soziale Gerechtigkeit für alle Generationen das politische Handeln bestimmt, Altersarmut entgegengewirkt, für alle Bürgerinnen und Bürger ein Leben in Würde gewährleistet, der gesellschaftliche Auftrag zur Integration und Inklusion von Menschen mit Behinderungen im Alltag sichtbar werden.

Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft betrachten dabei die sozialpolitischen Leitlinien des Stadtverbandes Chemnitz der Partei DIE LINKE als eine wichtige Arbeitsgrundlage. Wir verstehen uns als Plattform  zur aktiven Mitwirkung von Bürgerinnen und Bürgern der Stadt bei der politischen Meinungsbildung und wirken mit beim Erfahrungsaustausch zwischen aktiven Genossinnen und  Genossen in den Netzwerken, den Beiräten, den Ortsverbänden, mit dem Stadtvorstand und der Fraktion DIE LINKE im Stadtrat.

Interessierte Mitstreiter sind jederzeit herzlich willkommen.

 

 

 

Arbeitsplan 1. Halbjahr 2015

(jeweils 10.00 Uhr, QUER BEET, Rosenplatz 4)

 

15. Januar   

1. Bestätigung Arbeitsplan  1. Hj. 2015

2. Diskussion:    ‚Inklusion in der Partei‘ – was schieben wir und Auftritt der AG  im Internet

 

 19. Februar

Diskussion zur Situation der Senioren in der Stadt, Schwerpunkt Begegnungsstätten-Konzept und Wohnen im Alter mit Frau Platzer, Abt.-Leiterin Sen.- und Behind.-Politik im Sozialamt

 

19. März

1. Diskussion: Schlussfolgerungen aus der Februar-Beratung

Zukunftsaufgaben in der Partei, wie sie die AG-Mitglieder sehen

2. Neues zum Teilhabeplan der Stadt Chemnitz

März:

Veranstaltung für interessierte Mitglieder:

„Barrierefrei im Internet – wie geht’s?“

 

16. April

1. Inklusion in der Partei – wie weit sind wir?

2. Seniorenmitbestimmung – der Arbeitsstand in Sachsen

 

21. Mai

1. Pflege – welche Erfahrungen machen Betroffene und pflegende Angehörige (Auswertung einer Umfrage bei Mitgliedern der Partei)

2. Druckpunkte für ein neues Pflegegesetz; Was fordert DIE LINKE?

 

Mai

Wanderung

 

18. Juni

1. Schlussfolgerungen aus Beratung im Mai

2. Vorschläge Arbeitsplan 2. Halbjahr

 

Gern begrüßen wir interessierte Mitglieder der Partei und Sympathisanten bei unseren Beratungen.

 

 

TIPP - Kleine Verbesserungen in der Pflege

* Ab Januar 2015 wurden in allen Pflegestufen

   Unterstützungsbeiträge für häusliche Pflege,

   ambulante und stationäre Pflegeleistungen

   neu bemessen.

* Neu: eine Ersatzpflege ist bis zu 6 Wochen im

   Jahr möglich.

* Zeiten für Kurzzeitpflege wurden von 4 auf

   bis zu 8 Wochen (jährlich) erhöht.

* Zuschüsse zu Pflegehilfsmitteln, die im Alltag

   verbraucht werden, steigen von bisher 3 Euro

   auf bis zu 40 Euro pro Monat.

 

Über diese und weitere Änderungen informiert

ihre Kranken- bzw. Pflegekasse

 

 

 

Für eine Stadt der konsequenten Inklusion

 

Mehr als ein Zehntel der Chemnitzer Bevölkerung lebt mit einer Behinderung.

Die Berücksichtigung der Bedürfnisse dieser Menschen ist eine Querschnittsaufgabe, die in allen Bereichen bedacht werden muss. Dazu gehören Verkehrsplanung und Städtebau ebenso wie die Errichtung von

Bildungsstätten oder die Wirtschaftsförderung.

Die stringente Umsetzung der UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderung muss weiter verbessert werden.

Die Gleichstellung und Inklusion für Menschen mit Behinderung ist für die Chemnitzer LINKE eine Selbstverständlichkeit. Die Umsetzung des von uns beantragten Lokalen Teilhabeplanes für Menschen mit Behinderung muss schnellstmöglich erfolgen.

Für eine inklusive Stadt schlägt DIE LINKE vor, 

- die Barrierefreiheit im öffentlichen Raum und in der Kommunikation für Menschen mit Behinderung bedarfsgerecht auszubauen 

- die Frühförderung von Kindern mit Behinderung und individuelle Unterstützungsleistungen für Eltern weiter zu qualifizieren

- die Mitwirkung des Behindertenbeirates der Stadt und die Angebote der Selbsthilfe für Menschen mit Behinderung auszubauen und zu stärken

- inklusive Freizeit- und Beratungsangebote zu erhalten und auszubauen

- flächendeckend Fahrzeuge mit Niederflurtechnik im öffentlichen Personennahverkehr einzuführen

- das Angebot von barrierefreiem Wohnraum zu leistbaren Mieten durch die organisierte Wohnungswirtschaft zu erhöhen

- alternative selbstbestimmte Wohngruppen für Menschen mit Behinderung zu fördern

- weitere Chemnitzer Schulen für inklusive Bildung zu öffnen.

(Auszug aus dem Kommunalwahlprogramm)

 

 

 

Senioren wanderten im Greifensteingebiet

Wandergruppe AG Senioren- und BehindertenpolitikWandergruppe AG Senioren- und Behindertenpolitik

Auf unserer diesjährigen Herbstwanderung am 15.10.2014 erkundeten wir das Greifensteingebiet. Frau Anette Seidel, Mitarbeiterin der Jugendherberge "Kurt Richter", führte uns zunächst zur Naturbühne und informierte über die Geschichte und die aktuelle Situation dieser bekannten Kulturstätte. Dann wanderten wir durch den herbstlichen Erzgebirgswald. Die Sonne meinte es gut mit uns; so hatten wir an einigen Stellen einen herrlichen Blick zum Erzgebirgskamm - der Fichtelberg zeigte sich in seiner ganzen Schönheit, den Keilberggipfel verdeckten einige Wolkenbänke. Am Röhrgraben wanderten wir zum Stauweiher und von dort zurück zur Jugendherberge. Hier erwartete uns ein zünftiges Mittagessen; es wurden Klöße, Sauerbraten und Rotkraut serviert.

Wir - die 17 Teilnehmer - hatten ein wunderschönes Naturerlebnis und nahmen viele interessante Informationen über unser näheres erzgebirgisches Umfeld mit nach Hause.

AG Senioren - und Behindertenpolitik

Manfred Porstmann